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iki-iki TAIKO

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Material

Liebe Taiko-Verrückte!

Das Material, das ich euch nach und nach hier zur Verfügung stelle, ist dafür gedacht, damit ihr stets die Videos anhalten, evtl.wiederholen könnt und Abläufe von Stücken nachsehen könnt. In der Regel sind die Filme so aufgenommen, dass ihr mir gegenüber steht; wenn ein Film aufgrund der Komplexität seitenverkehrt aufgenommen wurde, ist es vermerkt.

Verzeichnis der Übungen zu den verschiedenen Stücken:

Basisübungen 1 und 2
Buchi awase
Eika Tou Tou
Eleven
Energie
Gojinka
Intro
Katsu Donburi
Korekara
Mitsu Uchi

Narushima
Natsu Matsuri
Odaiko Kakeai Kihon Kyoku
Ogi Matsuri
Rainy Day
Raion
Ready Set Kadon
Renshuu
Rydeen
Stairmaster
Yui

Extras


Fake-Twirls mt Benni (Bachidrehen)
Ensemble lesson (Zusammenspiel schulen)
Qi Gong-Einheit mit Joanna (eigene Mitte finden)
Yoga mit Sabine (für eine bessere Haltung)
JABS mit Carrie (Körperkräftigung und Strechting)
How to Solo mit Mel und Jonas (erste Schritte)
Mitsu Bachi mit Ryo (high level Akzente Übung)

Basisübungen

Buchi awase

Buchi awase wurde ursprünglich anlässlich eines Festes zum erfolgreichen Fischfang südlich von Tokyo aufgeführt. Buchi awase (=brechende Welle) wird so kraftvoll und intensiv gespielt, dass man es auch Kenka daiko, d.h. Streit- oder Kampftrommeln nennt. Hier Ablauf und Noten:

Eika Tou Tou

Eika Tou Tou von Sakiko Volke-Nakahara beschreibt so etwas wie ein geselliges „Lagerfeuer“ – jede und jeder bringen etwas mit;-) Von den 4 Stimmen ist Miya 1 die am einfachsten zu erlernende – diese findet ihr mit Kuchishoga im angefügten Video:
Miya 1 (Eika Tou Tou) – mit Untertiteln:

Miya 2 (Eika Tou Tou) – mit Untertiteln:

Shime (Eika Tou Tou) – mit Untertiteln:

Zusammenschnitt aller 4 Stimmen -von links nach rechts seht ihr: Miya 1-, Miya 2-, Shime- und rechts Katsugi Okedo (ohne Choreografie, die ich wegen der Kopfhörer und mangels Okedo zunächst nur rhythmisch abbilden konnte):

Die Noten bzw. Kuchishoga zu den einzelnen Stimmen hier: Eika_Tou_tou.pdf

Eleven

Eleven von Kaoly Asano wurde angesichts der Schrecken, die der Tsunami 2011 über Japan gebracht hat, geschrieben.

Aufbauend auf Level 1: im Ablauf des Stücks werden die Rhythmen wechseln;-)
In einem ersten Seminar werden wir die Rhythmen mit dem sogenannten „Kyoku“, der Hauptstimme zusammen packen;-)

Der Break wird jeweils in der 4. Runde der einzelnen Levels gespielt!

Energie

Energie – ein Stück von Sayuri Ito von Amaterasu Daiko in Oberhausen – hier ein Video, das uns Sayuri zur Verfügung gestellt hat:

Einleitung und Melodie (seitenverkehrt):

4 Strophen und Einstieg in Kanon (seitenverkehrt):

Ablauf Kanon:

Gruppe 1: 2 Durchgänge Strophen 1-4 + erste 3 Strophen
Gruppe 2: 2 Durchgänge Strophen + erste 2 Strophen
Gruppe 3: 2 Durchgänge Strophen + erste Strophe
Gruppe 4: 2 Durchgänge Strophen + 0 Strophen
alle zusammen als Übergang zum nächsten Teil: Don 2 3 4
Frage/Antwort-Teil (seitenverkehrt):

Schlussteil (seitenverkehrt):

Gojinka

Gojinka von Beate Hundsdörfer, die viele Jahre Taiko-Connection geleitet hat. Es wird in 2 Gruppen gespielt, wobei sich die Gruppen nur bei Teil A und D trennen; die anderen Parts spielen alle unisono. Es werden 3 Durchgänge gespielt, der Shime-Spieler spielt jeweils einen Übergang von 4 dokos, dann geht es in die nächste Runde; in der zweiten Runde tauschen Gruppen 1 und 2; in der 3. Runde spielen alle alles;-)
Einzelne Teile A-F Gojinka:

Der Ablauf eines Durchgangs von Gojinka: 2 x A – 2 x B – 1 x C – 2 x B – 1 x D – 2 x E – 1 x F
Hier mit dokos als Begleitung und den Kuchishoga gesprochen – denkbar sind jedoch auch don dokos oder andere Rhythmus-patterns, die auf 4 Zähler passen;-)

Intro

Eines unserer Einstiegsstücke, das typische japanische Rhythmen in 3 Stimmen auf vercsheiden klingenden Taikos vereint – die Einleitung:
12 x langsame don dokos auf der Odaiko,
nach 4 don dokos: Miya-Einstieg mit doppelter Geschwindigkeit mit 16 don dokos,
nach 4 don dokos: Shime in 4-facher Geschwindigkeit mit 12 don dokos plus 4 dokos als crescendo.
Für A und B-Gruppe gibt es dann verschiedene Abläufe von den hier vorgestellten Teilen I, II und III:
Ablauf A-Gruppe: I – III – II – I – III – III (1 – 3 – 2 – 1 – 3 – 3)
Ablauf B-Gruppe: I – III – II – II – I – III (1 – 3 – 2 – 2 – 1 – 3)
Ablauf Odaiko: I – II – I – III – II – II (1 – 2 – 1 – 3 – 2 – 2)
Intro Teile I-III:

Katsu Donburi

Katsu Donburi („Reis mit Schnitzel“) – das Lieblingsgericht des Komponisten Chad Nakagawa;-) Ein schönes Stück mit Grundbewegungen und Grundrhythmen im Taiko, das vor allem dann im Zusammenspiel mit den anderen Stimmen eine spannende Dynamik bekommt. Übergänge aus dem jeweils vorherigen Teil bzw. nachfolgenden Teil wurden mit in die Videos zu integriert.

 

Einleitung und Teil A Katsu Donburi:

Teil B + C Katsu Donburi:


Teil D Katsu Donburi:

Korekara

Korekara („von nun an“ ) ist ein open source Stück von Michelle Fuji, Walter Clarke und Kris Bergstrom. Den Hauptteil habe ich in zwei Teile gesplittet. Die Komponisten freuen sich, wenn man die einzelnen Teile als Anregung nimmt und damit eigene Arrangements zusammen baut. So kann jemand z.B. statt des Hauptteils ein Solo spielen und alle setzen immer nur im vierten Takt des jeweils ersten Teils ein: auf doko kara dokon.
Der Ablauf des Stücks, wie wir ihn bislang spielen, findet sich in der PDF Datei.

Teil 1 vom Hauptteil Korekara (wird 2 x gespielt):


Teil 2 vom Hauptteil Korekara (wird 1 x gespielt):


Hauptteil Korekara zusammengefasst:

In dem Stück gibt es eine A- und eine B-Gruppe – das erste Mal wird der A-Part nach dem ersten Hauptteil gespielt, den die B-Gruppe mit 14 „Sa-Kacks“ und 4 dongos (von leise nach laut) begleitet; dann nach dem ersten Durchgang B-Part – und zwar überlappend mit B-Part.
Später im Stück wird der A-Teil zwei Mal gespielt nach dem Hocket-Part.
A-Part Korekara:

Der B-Part wird stets 2 x hintereinander gespielt: nach dem 2. Hauptteil; beim ersten Durchgang begleitet die A Gruppe mit 14 „Sa – Kacks“ und 4 x dongos von leise nach laut; beim 2. Durchgang überlappend mit A-Part.
B-Part Korekara:

Der Hocket-Part wird nach dem 3. Durchgang Hauptteil von A und B überlappend 4 x gespielt.

A-Hocket-Part Korekara:


B-Hocket-Part Korekara :


Ablauf von Korekara zum Mitspielen:

Mitsu Uchi

Mitsu Uchi bedeutet drei Schläge – der Titel rührt daher, dass die Begleitung aus „don dokos“ besteht – ein Pattern, der aus drei Schlägen besteht. Die Teile sind eng angelehnt an das Stück „Miyama no Kaze“ (der Wind über der Stadt Miyama) von Kurumaya Masaaki.
Als Einleitung spielen wir gerne die typischen japanischen Rhythmen vom „Intro“ und gehen mit einem Übergang (subito pianissimo: 7 leise don dokos plus don) in die Teile A bis E, die jeweils zweimal gespielt werden. Als Übergang zum „Outro“ werden in 3 Einstiegen Sa don Sa kon Sa donkons gespielt plus Sa dokodon don _ don kon _ don gespielt. Nach Wiederholung des Teils A wird als „Outro“ nochmal Teil I und III vom „Intro“ hinten angehängt…Das erklärt sich durch gemeinsames Üben;-)

Teile A-E Mitsu Uchi – jeweils langsam gesprochen und gespielt:

Narushima

Narushima von Katsuji Kondo bedeutet „weinende Insel“ und meint den „Klang der Insel“ in der Japanischen See im kalten Februar: Schneeflocken fallen in die raue, aufgewühlte See und der Untertitel könnte auch „Der Dämon sitzt in der Stille der See“ lauten.
Nach dem Intro spielen in Part 1 in der Originalfassung parallel:
Gruppe 1: 3 x A, 2 x B, 2 x A, 2 x B, 2 x A
Gruppe 2: 5 x A, 4 x B, 2 x A
Nach der „Bridge“ folgen im Frage/Antwort-Stil C, D, E und anschließend F – danach folgt das Odaiko Solo, dass mit 8 dokos das Zeichen zum Aufwachen gibt und alle setzen nach den darauf folgenden 8 lauten dokos wieder mit 5 x A ein (3 davon a tempo und 2 schneller angepasst an die Shime).

Teile A – F Narushima:

Geringfügige Änderungen unserer Kurzversion:
Gruppe 1 in Teil 1: ABBAABA
Gruppe 2 in Teil 1: AAABBBA
in Teil 2 wird E jeweils nur 1 x gespielt
nach dem Odaiko Solo nur 2 x A

Hier der Ablauf unserer kürzeren Version:

Natsu Matsuri

Natsu Matsuri (=Sommerfest) von Ilka Haase besteht aus einem A- und einem B-Part – sowohl für Miyas als auch für Shime – hier der Ablauf:
Gruppe 1: A – B – A – „Frage“-Klicks der A-Stimme – A _dokos – B – dokos – A – dokos crescendo – Ende.
Gruppe 2: A – B – B – „Antw.“-Klicks der A-Stimme – dokos – A – dokos – B – B – dokos crescendo – Ende

Miya-Parts A und B und Ablauf Natsu Matsuri:

Begleitung A-Part für Natsu Matsuri (seitenverkehrt aufgenommen, sodass ihr mich wie im Spiegel seht!):

Begleitung B-Part für Natsu Matsuri (seitenverkehrt):

Die Abfolge für die Begleitung:
zweite A-Hälfte als Intro – A – B – B – A – A – B – B – A – A – A – Ende

Die Abfolge von A und B für die Begleitung (NICHT seitenverkehrt) im Film:

Odaiko Kakeai Kihon Kyoku

Im Stück Odaiko Kakeai Kihon Kyoku von Kenny Endo – kurz OKKK – werden Rhythmen 1 bis 5 wechselweise von Odaiko- und Miya-Spielern gespielt (in der ersten Runde: „Frage“ von Odaikos und „Antwort“ von Miyas); die jeweilige Begleitung sind dokos. Danach werden dokos laut/leise hin und her gespielt und alle zusammen spielen den sogenannten „Tag“. In der zweiten Runde wechselt das, das Prinzip aber bleibt das Gleiche („Frage“ von Miyas und „Antwort“ von Odaikos).
Nach der zweiten Runde spielen alle Rhythmus 1 zusammen und es beginnt die Runde der Soli von Odaiko-Spielern: dabei bleiben alle anderen in dokos als Begleitung; die Solo Spieler beenden ihr Solo mit einer Verbeugung und spielen wieder Rhythmus 1, auf den alle anderen antworten; dies geht bis zum letzten Solo. Der letzte Solo-Spieler setzt wieder mit Rhythmus 1 ein und alle Miya-Spieler antworten; es geht wie in Runde 1 so weiter bis zum gemeinsamen „Tag“; dieser wird dann noch 4 mal von leise nach laut gespielt und es kommen die Endschläge…

Ogi Matsuri

Ogi liegt auf der Insel Sado in direkter Nachbarschaft zum weltbekannten Ensemble KODO. Die Schüler von Kodo spielen das Festival-Stück Tag für Tag mehrere Stunden lang. Geschrieben wurde es von einem der Gründungsmitglieder von KODO – von Yoshikazu Fujimoto.

Teile A – F:


Zwischenteil: „Tanz um die Trommel“ (Shuffle als Hintergrund und Hauptstimme gesprochen)

Ablauf von Ogi Matsuri:

Rainy Day

Rainy Day ist ein vielstimmiges Stück von Grete Moortgat.
Dieses Stück ist in Überarbeitung und wird ganz umarrangiert; dennoch hier aus dem Original die Stimmen für Miya 1 und 2 und die Noten für alle Stimmen aus dem Original:

Raion

Das Stück „Raion“ von Joel Mankey ist ein sogenanntes Nidan-Stück (man spielt zwischen 2 Schrägtrommeln) – Raion bedeutet sinngemäß soviel wie „Klang des Donners“. Nach der Einleitung von 4 x Shime-Pattern: ten teke ten KEN ten ken ten ken,setzen die Miyas ein: 2 x A, 2 x B, Pause, 1 x A, Switch-Part,
ab hier das Video

Zweites Video: erstes Solo (Nidan-Part), Switch-Part, zweites Solo (Nidan-Part), Switch-Part, Wiederholung Rhythmus 4 und 5 vom Solopart jeweils 2 x + don.

Raion_-_Grid.pdf
Nachtrag zu den Noten: Die Bridge am Schluß spielen wir nicht; auch nicht den „halben Switch“; einen Film mit Ablauf gibt es demnächst.

Ready Set Kadon

Das Stück Ready Set Kadon von Shoji Kameda eignet sich vor allem, um an eurer Technik (eine unterschiedliche Folge von lauten und leisen Schlägen; Genauigkeit beim Timing von Randschlägen) zu feilen. Die einzelnen Teile müssen langsam eingeübt werden, um sie später „im Schlaf“ auf einer Geschwindigkeit von angepeilten 216 bpm (beats per minute) spielen zu können. Eine weitere Herausforderung ist am Ende, den Ablauf zu kennen – hierzu muss man jedoch die einzelnen Teile vorher eine Zeit lang geübt haben (°o°).

Teile A – E und Medium Ji Ready Set Kadon:

Ablauf Ready Set Kadon mit Miya 1 und 2 (ohne backbeats von Shime und Odaiko) und anbei als Übersicht:

Renshuu

Hier zu dem Stück Renshuu (die 5 Rhythmen im Hauptteil sind den täglichen Übungen von Seiichi Tanaka entnommen) ein Zusammenschnitt aller 4 Gruppen für diejenigen, die es kennen und üben mögen: oben spielt Silke die Shimestimme; in der zweiten Reihe von links nach rechts schön zu sehen: Gruppe 1 bis 4 mit den verschiedenen Einstiegen jeweils. Die Bridge im Mittelteil spielen wir ansonsten doppelt so schnell:

Rydeen

Rydeen von Masataka Kobayashi bedeutet Blitz und Donner und lebt vom Wechsel von lauten und leisen Schlägen bzw. dem Wechsel von großen und kleinen Bewegungen. Die einzelnen Teile:

Intro Rydeen:

A-Part Rydeen:

Intro + A-Part Rydeen:

B-Part Rydeen:

C-Part Rydeen:

Ablauf Rydeen mit Ende:

Stairmaster

Der Stairmaster mit insgesamt 7 Stufen wurde von Art Lee von der Gruppe Tokara entwickelt, um Technik sowohl der rechten als auch und vor allem der linken Hand zu verbessern. Daher sind alle Rhythmen links und rechts herum zu spielen; des Weiteren sind teils Handsätze so verändert, dass man mit großen Bewegungen über ein Set von drei Trommeln spielen kann.

In diesem ersten Teil findet ihr die etwas einfacheren Stufen 1-3.

Bei Stufe 4 ändert sich im Gegensatz zu den Stufen 1-3 der Hauptrhythmus; bei Stufe 5 bleibt es dann bei diesem Hauptrhythmus, allerdings kommt noch ein Akzent auf den letzten jeweiligen Schlag hinzu, sodass die Armbewegungen ganz andere sind; der Nebenrhythmus ist derselbe wie in Stufe 3;-)

In Stufen 6 und 7 bleibt es bei dem Hauptrhythmus von Stufe 5: Akzent auf dem jeweils ersten und letzten Schlag des Patterns, der rhythmisch als don doko don kon beschreibbar ist – dieser wird aber „hand to hand“ gespielt, damit man auf dem Set besser hin und her kommt einerseits und für den nächsten Akzent ausholen kann.

Schwer und nur langsam in die Arme zu bekommen sind die Nebenrhythmen, die rhythmisch gesehen in Stufen 6 und 7 gleichbleibend sind: dokodokodon 2 x (hier nicht 4 x der Nebenrhythmus!) – nur die Verteilung auf dem Set ist jeweils anders;-)

Yui

Yui von Ryo Shimamoto wurde uns von Jonathan Kirby in einer von ihm re-arrangierten Form beigebracht – es gibt eine Odaiko-, eine Shime-Miya-Set und eine Miya-Set-Stimme. Odaiko Stimme:

Beschreibung: Odaiko startet das Stück / die Unterstriche bedeuten einen extra Beat Pause
9 x don se ko don _ (von sehr leise nach laut)
6 x doko + 1 x don _ (laut)
Odaiko-Thema: 4 x don se ko don _ dodon ko don _ (halblaut)
dokodokodon 2 3 4 (laut)
Odaiko-Thema: 4 x don se ko don _ dodon ko don _ (halblaut)
dokodokodon 2 3 4 (laut)
4 x 8 don dokos mit Ha-Rufen und 1 x 8 don dokos mit Seiya-Rufen (leise)
4 x doko (laut)
4 x Seiya- Rufe
Odaiko-Thema:4 x don se ko don _ dodon ko don _
6 x doko + don _ (laut)
3 x dokon 2 3 4 (laut)
dokon _ dokon _
3 x dokon 2 3 4
dokon _ dokon _
3 x 4 Do Ko* (statt 7 Don Kons)
2 x Do Ko + 2 x dorro dorro* (statt Don Kon + doko doko)
1 2 3 4 Pause
don kon dorron kon kon do kon

*an dieser Stelle haben wir das Stück etwas geändert – leider erst nach der Aufnahme der Odaiko-Stimme gepaart mit der Miya-Set-Stimme: die Odaiko spielt nun an der Stelle doppelt so schnell und die Miya nun das, was die Odaiko vorher gespielt hatte (im Film also einfach an dieser Stelle tauschen, was ihr jeweils seht;-)

Odaiko-Stimme parallel mit der Shime-Miya-Set-Stimme:

Ablauf und Kuchishoga zum Shime-Miya-Set:

Ergänzend für die Shime-Miya-Set-Stimme : „falling down the stairs“ (Dor ro |dor ro don) wird von links nach rechts gespielt und fängt jeweils auf dem 4. Beat an.

Beschreibung Ablauf:
Einleitung (Shime-Miya-Set setzt erst ein nach 4 x Don se ko don _ der Odaiko):
11 x dorro dorro (auf linker Miya)
2 x „falling down the stairs“ kan gun gun _
„falling down the“ dodododododododo gugugugugun _
Hauptteil 4 x (guns auf Miya links und Shime rechts):
Dodo gun dorro dorro don gun dorro Dodo gun dorro dorro don gun gun
Break: Dokodokodo(se)ko(se)doko(se)do(se)ko
Wiederholung Hauptteil 4 x und 1 x Break
Don doko Teil… mit Rufen plus 4 x doko und 4 x Seiya-Rufen abschließen.
Wiederholung Hauptteil 4 x
anderer Break: dodododododododo gugugugugun _
3 x (sa) dorro dokon kon kon do Kon
2 x (Sa) dorro don
3 x (sa) dorro dokon kon kon do Kon
2 x (Sa) dorro don
14 x dorro dorro (auf Miya rechts)
2 x dorro dorros auf Shime
2 x dokon dorron kon kon dorron _

Beide Set-Stimmen gepaart:

Extras

Fake Twirls

Hier mal zwischendurch etwas ganz anderes: Benni aus Korschenbroich war so nett, uns seine „fake twirls“ zur Verfügung zu stellen; spielt es langsam ab, dann gibt es die Chance zu folgen;-)

Ensemble Lessons

Diese Übungen (Ensemble lessons) sind zwar für ein besseres Zusammenspiel mehrerer Stimmen gedacht, aber die einzelnen parts machen euch vielleicht Spaß, auch allein zunächst zu üben. Die einzelnen parts hat Masataka Kobayashi von Bonten Taiko (Tokyo) geschrieben, der plant, bei unserem 5-jährigen Jubiläum am 7.8.2021 auf der Sommerbühne der Ufa Fabrik, dabei zu sein;-)

Timing- und Zusammenspielübungen von Masataka Kobayashi von Bonten Taiko – Part 2

Part 3:

Hier Part 1 (4 x), Part 2 (2 x) und Part 3 (8 x) hintereinander weg zum Mitspielen oder versetzt als Kanon auszuprobieren;-)

Qi Gong

Hier Part 1 (4 x), Part 2 (2 x) und Part 3 (8 x) hintereinander weg zum Mitspielen oder versetzt als Kanon auszuprobieren;-)

Yoga

Yoga für eine bessere und physiognomisch günstigere Haltung beim Taiko mit Sabine: bitte legt Handtuch, einen Gürtel oder einen Gurt von ca. 1 m Länge bereit und ihr braucht etwas Platz und eine Yogamatte oder ähnlich.

JABS

Körperkräftigung mit Carrie Carter mit ihrem JABS-Programm (joint alignment, balance and stability) – Aufnahme eines Workshops für iki iki TAIKO.

Nach einer Vorstellung von ca. 7 Minuten beginnt das Aufwärmprogramm für einzelne Körperpartien, nach ca. 45 Minuten beginnt das Stretching-Programm. Ihr solltet ein Handtuch, einen Gürtel oder einen Gurt von ca. 1 m Länge bereit legen und etwas Platz um euch herum haben – eine Yogamatte oder ähnlich ist zudem zu empfehlen.

How to Solo?

Wer schon ein paar Rhythmen kennt und gerne den ersten Schritt zum Solo nehmen möchte, wie es das Stück OKKK für die Odaiko vorsieht, dem möchte ich dieses erfrischende Video ans Herz legen, das erste Schritte hin zum Solo aufzeigt:

Mitsu Bachi

Akzenteübung von Ryo Shimamoto: Mitsu Bachi für Fortgeschrittenere – das Stück besteht durchweg aus don dokos und kann auch ohne Taiko immer und überall als Übungsanregung genommen werden:

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